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Personenschaden

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Wenn nicht nur das Blech beschädigt worden ist

Der mit Abstand häufigste Personenschaden, der uns bei der Unfallschadenregulierung begegnet, ist das Hals-Wirbelsäulen-Syndrom (HWS Syndrom auch Zervikal-Syndrom genannt). Bei dieser Verletzung, die durch eine plötzliche Zerrung der Halswirbelsäule hervorgerufen wird, entsteht nach einiger Zeit ein starker haubenartiger Schmerz, der sich langsam fortsetzt. Hinzutreten häufig Nackenschmerzen, Muskelverhärtungen,  Ohrgeräusche, starke Kopfschmerzen, Schwindel und gelegentlich Sehstörungen. Seltener sieht man Erbrechen. 
Beschleunigungsverletzungen an der HWS werden nach der QTF Klassifikation (Quebec-Task-Force) in Schweregrade zwischen I und IV eingeteilt. Die allermeisten Schweregrade, die uns in der durchschnittlichen Unfallschadenregulierung begegnen, sind die Schweregrade II und III.